Kindertagespflege des Ev. Bildungswerks Dortmund

Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in der Kindertagespflege ist ein fester Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Ein Vorteil dieser Betreuungsform ist die flexible, familiennahe Betreuung in einer kleinen Gruppe durch eine feste Bezugsperson in einem kindgerechten Umfeld. Hierdurch wird vielen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.
Einer der Schwerpunkte unserer Arbeit als Fachberatung liegt in der Vermittlung der von uns überprüften Kindertagespflegepersonen an Eltern, die eine passende Betreuung für ihr Kind suchen. Dabei arbeiten wir eng mit dem Jugendamt zusammen. 

Die Kindertagespflegepersonen werden bei uns eng begleitet und fortgebildet, um den Anforderungen an die Qualität der Betreuung gerecht zu werden. Tagespflegepersonen betreuen, bilden und fördern jedes Kind gemäß seines Alters und Entwicklungsstandes. Durch die enge Bindung zwischen Kindertagespflegeperson und Kind wird die für die Entwicklung notwendige Stabilität und Sicherheit gegeben, mit der Kinder die Welt entdecken können. 

Ob Sie nun eine Kindertagespflegeperson für Ihr Kind suchen oder Interesse an dieser Tätigkeit haben, wir beraten Sie gern! 

Auf dieser Seite finden Sie die Fortbildungen für Kindertagespflegepersonen.

Zur Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson nach dem QHB kommen Sie über diesen Link.

Näheres zur Vermittlung einer Kindertagespflegeperson erfahren Sie hier.

Freie Betreuungsplätze

Hier finden Sie eine Übersicht über die freien Betreuungsplätze.

Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne unter 0231 22962 400 oder kindertagespflege@ekkdo.de


Kursdetails

Von Gold zu Gold. Eine PilgerTour von Dortmund nach Essen

Anmeldung möglich (30 Plätze sind frei)

Kursnr. E271-C007
Beginn Fr., 28.05.2027, 09:00 - 19:00 Uhr
Dauer 3 Termine
Kursort Ev. Stadtkirche Sankt Petri
Gebühr 0,00 €
Teilnehmer:innen 10 - 30

Kursbeschreibung

Schon lange ist das Ruhrgebiet keine Industrielandschaft mehr, die man unmittelbar mit Rus auf der Fensterbank und rauchenden Schloten verbindet. Inzwischen hat sich herumgesprochen, "wie grün es doch hier ist". Das Ruhrgebiet ist Experte in Sachen Wandel: Von der Agrarlandschaft über die Montanindustrie zu einer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft. Nun will sich das Ruhrgebiet erneut neu erfinden und zur "Grünsten Industrieregion" der Welt werden. Dass sich das Ruhrgebiet weiter in eine grüne Oase entwickelt, zeigt die Internationale Gartenausstellung 2027, die vom 23. April bis zum 17 Oktober an fünf Standorten im Ruhrgebiet beheimatet sein wird. In Dortmund wird unter dem Motto "Wie wollen wir morgen leben?" die ehemalige Industriefläche der Kokerei Hansa in einen 14 Hektar großen Freizeit- und Erholungsraum verwandelt. Der Wandel zur Nachhaltigkeit ist nicht nur Megatrend, sondern in der Industrie längst angekommen: Ob als ökologischer Mehrwert für Unternehmen, grüne Architektur, Investition in grüne Technologien oder als Währung in der Unternehmenskommunikation: "Grün" ist das neue Gold.


Anlässlich der IGA 2027 führt diese dreitägige PilgerTour durch das Ruhrgebiet von Dortmund nach Essen. Wir beginnen an der Ev. Stadtkirche St. Reinoldi. Unser erster Halt ist die Ev. Stadtkirche Sankt Petri. Hier wird das "Goldene Wunder", das größte erhaltene Antwerpener Altarretabel aus dem frühen 16. Jahrhundert bewahrt. Anschließend nehmen wir das Gelände der IGA von außen in den Blick. Die PilgerTour verläuft parallel zum Jakobsweg Richtung Westen mit Übernachtungen in Castrop-Rauxel und Bochum-Wattenscheid. Die Tour endet im Essener Dom, wo die Goldene Madonna, eines der wichtigsten mittelalterlichen Kunstwerke überhaupt, Kultbild und Identifikationsfigur des Ruhrgebiets, aufbewahrt wird. Die PilgerTour setzt sich inhaltlich sowohl mit der Geschichte des Ruhrgebiets als auch mit der Frage der IGA "Wie wollen wir morgen leben?" auseinander.


Der Weg ist ca. 60km lang und wird in drei Etappen gegangen: Dortmund - Castrop-Rauxel, Castrop-Rauxel - Bochum Wattenscheid und Bochum-Wattenscheid - Essen. Die Strecken sind überwiegend eben und auf befestigten Wald- und Feldwegen zu gehen. Übernachtungen sind sowohl auf Isomatten im Schlafsack in Gemeindehäusern als auch in benachbarten Hotels in EZ/DZ mit Frühstück möglich. Eine gute Grundkondition ist Voraussetzung.


Weitere Informationen und Preise sind ab Wintr 2026/27 zu erwarten.


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