Kindertagespflege des Ev. Bildungswerks Dortmund

Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in der Kindertagespflege ist ein fester Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Ein Vorteil dieser Betreuungsform ist die flexible, familiennahe Betreuung in einer kleinen Gruppe durch eine feste Bezugsperson in einem kindgerechten Umfeld. Hierdurch wird vielen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.
Einer der Schwerpunkte unserer Arbeit als Fachberatung liegt in der Vermittlung der von uns überprüften Kindertagespflegepersonen an Eltern, die eine passende Betreuung für ihr Kind suchen. Dabei arbeiten wir eng mit dem Jugendamt zusammen. 

Die Kindertagespflegepersonen werden bei uns eng begleitet und fortgebildet, um den Anforderungen an die Qualität der Betreuung gerecht zu werden. Tagespflegepersonen betreuen, bilden und fördern jedes Kind gemäß seines Alters und Entwicklungsstandes. Durch die enge Bindung zwischen Kindertagespflegeperson und Kind wird die für die Entwicklung notwendige Stabilität und Sicherheit gegeben, mit der Kinder die Welt entdecken können. 

Ob Sie nun eine Kindertagespflegeperson für Ihr Kind suchen oder Interesse an dieser Tätigkeit haben, wir beraten Sie gern! 

Auf dieser Seite finden Sie die Fortbildungen für Kindertagespflegepersonen.

Zur Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson nach dem QHB kommen Sie über diesen Link.

Näheres zur Vermittlung einer Kindertagespflegeperson erfahren Sie hier.

Freie Betreuungsplätze

Hier finden Sie eine Übersicht über die freien Betreuungsplätze.

Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne unter 0231 22962 400 oder kindertagespflege@ekkdo.de


Kursdetails

St. Reinoldi und die Hanse. Eine StadtPilgerTour anlässlich des Tags des offenen Denkmals

Anmeldung möglich (30 Plätze sind frei)

Kursnr. E262-C015
Beginn So., 13.09.2026, 13:00 - 13:45 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort Ev. Stadtkirche St. Reinoldi
Gebühr 0,00 €
Teilnehmer:innen 10 - 30

Kursbeschreibung

Als freie Reichs- und Hansestadt erlebte Dortmund im Mittelalter eine Blütezeit. Die Handelswege der Dortmunder Kaufleute erstreckten sich nach Brügge, London, Lübeck, Gotland und durch das Baltikum bis nach Nowgorod. Zeitzeugin dieser illustren Vergangenheit ist die Ev. Stadtkirche St. Reinoldi. Hier lässt sich Stadtgeschichte lebendig nacherzählen und nachvollziehen. Altarretabel und Chorgestühle aber auch der Kirchbau selbst zeugen vom selbstbewussten Auftreten der Dortmunder Ratsherren. Das um 1415 aus Brügge importierte Altarretabel ist bis heute an dem Ort zu bestaunen, für den es ursprünglich geschaffen wurde. Auch das Chorgestühl ist noch an seinem Platz und zeigt die besondere Beziehung zwischen Rat und Klerus auf. Die Veranstaltung findet anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt und macht erlebbar, welch bedeutende Rolle die Vernetzung mit anderen europäischen Städten für Dortmund spielte.


Kurs teilen: