Kindertagespflege des Ev. Bildungswerks Dortmund
Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in der Kindertagespflege ist ein fester Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Ein Vorteil dieser Betreuungsform ist die flexible, familiennahe Betreuung in einer kleinen Gruppe durch eine feste Bezugsperson in einem kindgerechten Umfeld. Hierdurch wird vielen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.
Einer der Schwerpunkte unserer Arbeit als Fachberatung liegt in der Vermittlung der von uns überprüften Kindertagespflegepersonen an Eltern, die eine passende Betreuung für ihr Kind suchen. Dabei arbeiten wir eng mit dem Jugendamt zusammen.
Die Kindertagespflegepersonen werden bei uns eng begleitet und fortgebildet, um den Anforderungen an die Qualität der Betreuung gerecht zu werden. Tagespflegepersonen betreuen, bilden und fördern jedes Kind gemäß seines Alters und Entwicklungsstandes. Durch die enge Bindung zwischen Kindertagespflegeperson und Kind wird die für die Entwicklung notwendige Stabilität und Sicherheit gegeben, mit der Kinder die Welt entdecken können.
Ob Sie nun eine Kindertagespflegeperson für Ihr Kind suchen oder Interesse an dieser Tätigkeit haben, wir beraten Sie gern!
Auf dieser Seite finden Sie die Fortbildungen für Kindertagespflegepersonen.
Zur Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson nach dem QHB kommen Sie über diesen Link.
Näheres zur Vermittlung einer Kindertagespflegeperson erfahren Sie hier.
Freie Betreuungsplätze
Hier finden Sie eine Übersicht über die freien Betreuungsplätze.
Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne unter 0231 22962 400 oder kindertagespflege@ekkdo.de
Rechtsextremismus in Dortmund? Eine Stadt wehrt sich. Zivilgesellschaft und Kirche begegnen Rechtsextremisten und anderen Demokratiefeinden
Anmeldung möglich (20 Plätze sind frei)
| Kursnr. | E262-C036 |
| Beginn | Mi., 23.09.2026, 16:00 - 18:15 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Treffpunkt: Platz der Alten Synagoge |
| Gebühr | 0,00 € |
| Teilnehmer:innen | 12 - 20 |
Kursbeschreibung
Dortmund hat seit vielen Jahren ein Problem mit Rechtsextremisten. Auch wenn die Szene derzeit schwächelt, bleibt sie gefährlich. Darüber hinaus sind neue Feinde der Demokratie dazugekommen, die auch in Dortmund tätig sind. Zuletzt war sogar Björn Höcke zu Besuch. Was tut sich aktuell am rechten Rand? Warum stellt Rechtsextremismus eine Gefahr für die Demokratie dar? Und wie wehren sich Stadt und Zivilgesellschaft, aber auch die Kirche gegen die zunehmenden Angriffe von Rechtsaußen?
Der Rundgang führt in zwei Stunden durch die Dortmunder Innenstadt, vom Platz der alten Synagoge bis zum Denkmal für die NSU-Opfer am Bahnhof. Er markiert wichtige Orte in der City und erzählte ihre Geschichte: Demokratiefeinde im Rathaus, die Turmbesetzung von St. Reinoldi, ein politischer Mord in der U-Bahn. Zugleich wird von der Gegenwehr von Stadt und Kirche berichtet. Alle Stationen werden durch großformatige Bilddokumente illustriert.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Referat für Gesellschaftliche Verantwortung statt. Die Referent*innen Sabine Fleiter und Pfarrer Friedrich Stiller engagieren sich im Arbeitskreis Christ*innen gegen Rechtsextremismus. Wenn Sie diese Veranstaltung für Ihre geschlossene Gruppe, auch Schulklassen, Oberstufenkurse oder Mitarbeiter*innen, buchen möchten, melden Sie sich bitte direkt beim Referat für Gesellschaftliche Verantwortung, Ev. Kirchenkreis Dortmund, Jägerstr.,5 44145 Dortmund, rgv@ekkdo.de, 0231/ 22962-373.
Treffpunkt: Platz der Alten Synagoge
44137 Dortmund


