Kindertagespflege des Ev. Bildungswerks Dortmund
Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in der Kindertagespflege ist ein fester Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Ein Vorteil dieser Betreuungsform ist die flexible, familiennahe Betreuung in einer kleinen Gruppe durch eine feste Bezugsperson in einem kindgerechten Umfeld. Hierdurch wird vielen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.
Einer der Schwerpunkte unserer Arbeit als Fachberatung liegt in der Vermittlung der von uns überprüften Kindertagespflegepersonen an Eltern, die eine passende Betreuung für ihr Kind suchen. Dabei arbeiten wir eng mit dem Jugendamt zusammen.
Die Kindertagespflegepersonen werden bei uns eng begleitet und fortgebildet, um den Anforderungen an die Qualität der Betreuung gerecht zu werden. Tagespflegepersonen betreuen, bilden und fördern jedes Kind gemäß seines Alters und Entwicklungsstandes. Durch die enge Bindung zwischen Kindertagespflegeperson und Kind wird die für die Entwicklung notwendige Stabilität und Sicherheit gegeben, mit der Kinder die Welt entdecken können.
Ob Sie nun eine Kindertagespflegeperson für Ihr Kind suchen oder Interesse an dieser Tätigkeit haben, wir beraten Sie gern!
Auf dieser Seite finden Sie die Fortbildungen für Kindertagespflegepersonen.
Zur Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson nach dem QHB kommen Sie über diesen Link.
Näheres zur Vermittlung einer Kindertagespflegeperson erfahren Sie hier.
Freie Betreuungsplätze
Hier finden Sie eine Übersicht über die freien Betreuungsplätze.
Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne unter 0231 22962 400 oder kindertagespflege@ekkdo.de
"Ecclesia semper reformanda" Eine Kirchenerkundung in Sankt Petri
Anmeldung möglich (19 Plätze sind frei)
| Kursnr. | E262-C052 |
| Beginn | Sa., 31.10.2026, 11:00 - 12:30 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Ev. Stadtkirche Sankt Petri |
| Gebühr | 0,00 € |
| Teilnehmer:innen | 10 - 20 |
Kursbeschreibung
Am 31. Oktober feiern evangelische Christen den Reformationstag. An diesem Tag im Jahr 1517 hat Martin Luther seine 95 Thesen veröffentlicht, in denen er u.a. den Ablasshandel verurteilte. Damit stieß er eine Bewegung an, die später zur Spaltung der Kirche führte. Kirche veränderte sich – und sie wird sich weiter verändern. Heute leben wir in einer heterogenen Gesellschaft, in der es wieder neue Ansprüche an Kirche und Kirchgebäude gibt. Die Ev. Stadtkirche Sankt Petri eröffnet ganz unterschiedliche Zugehensweisen: Als spiritueller Raum und als kulturhistorisches Erbe, als evangelische Kirche mit einem franziskanischem Altar und einer orthodoxen Ikone. Erika Strunk erläutert anhand der Kanzelfiguren in Sankt Petri die Bedeutung des Reformationstages und der Predigt für evangelische Christen.
Ev. Stadtkirche Sankt Petri
Petrikirchhof 144137 Dortmund


