Pädagogische Fortbildungen & Qualifizierungen

Pädagogische Arbeit lebt von Ihren persönlichen und fachlichen Fähigkeiten. Dazu bieten wir Ihnen praxisnahe Fortbildungen und Qualifizierungen mit kompetenten Referentinnen und Referenten.
Unsere Ziele liegen dabei auf der Vermittlung von:

  • (religions-) pädagogischen und entwicklungspsychologischen Grundlagen
  • methodischem und konzeptionellem Handwerkszeug.

Das Angebotsspektrum ist groß: Sie finden bei uns beispielsweise Fortbildungen für Ansprechpersonen aus Eltern-Kind-Gruppen, Fortbildungen für Kindertagespflegepersonen oder Fortbildungen mit der Sarah Wiener Stiftung.

Für pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertageseinrichtungen und im Offenen Ganztag geben wir ein separates Jahresprogramm heraus - diese Fortbildungen finden Sie gesammelt unter den folgenden Links.

Auch zum Bereich der Qualifizierungen zur Kindertagespflegeperson nach dem QHB kommen Sie über einen Link unten.

Zusätzlich bieten wir eine Qualifizierung zur Fachkraft in Kindertageseinrichtungen an.


Fortbildungen für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen

Hier finden Sie unsere Fortbildungen für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen.


Fortbildungen für Mitarbeitende im Offenen Ganztag

Hier finden Sie unsere Fortbildungen für Mitarbeitende im Offenen Ganztag.


Fortbildungen für Kindertagespflegepersonen

Hier finden Sie unsere Fortbildungen für Kindertagespflegepersonen.


Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson

Hier finden Sie Informationen zur Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson nach dem QHB.


Qualifizierung zur Fachkraft in Kindertageseinrichtungen

Hier finden Sie Informationen zur Qualifizierung zur Fachkraft in Kindertageseinrichtungen.


In der Liste unten finden Sie alle Fortbildungen aus den oben beschriebenen Bereichen sowie Angebote für Kursleitungen und Ansprechpersonen aus Eltern-Kind-Gruppen in den Gemeinden sowie Babysitting-Kurse.

Kursdetails
Veranstaltung "Jüdische Begräbnisstätten auf den Aplerbecker Friedhöfen" (Nr. C031) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Jüdische Begräbnisstätten auf den Aplerbecker Friedhöfen

Anmeldung möglich (15 Plätze sind frei)

Kursnr. E261-C031
Beginn So., 14.06.2026, 15:00 - 17:15 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort Schweizer Allee 30 (neben dem Tennis-Club)
Gebühr 0,00 €
Teilnehmer:innen 10 - 30

Kursbeschreibung

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts siedelten sich Menschen jüdischen Glaubens in Dortmund Aplerbeck an. Zwei Friedhöfe erinnern an das rege Leben, das die jüdische Gemeinde vor der Zeit des Nationalsozialismus hier führte. Der Alte Jüdische Friedhof an der Schweizer Allee gilt als der zweitälteste Friedhof in Dortmund Aplerbeck. Der älteste der noch erhaltenen 26 Grabsteine trägt die Jahreszahl 1855. 1894 legte die Kommune Aplerbeck an der heutigen Köln-Berliner Straße einen Kommunalfriedhof an. Im selben Jahr bat der jüdische Kaufmann Simon Rosenberg im Auftrag der „israelitischen Gemeinde“ Aplerbecks die jüdischen Interessen bei der Anlage des neuen Kommunalfriedhofs zu berücksichtigen. Diesem Wunsch wurde entsprochen. Der Aplerbecker Kommunalfriedhof bot Platz für die beiden christlichen Konfessionen sowie die Verstorbenen der jüdischen Gemeinde. Zwischen 1903 und 1939 wurden sie hier beigesetzt. Beide Friedhöfe wurden während der Zeit des Nationalsozialismus durch Vandalismus zerstört. Heute erinnern die beiden Friedhöfe an Jüdinnen und Juden aus Dortmund Aplerbeck. Das Projekt "Jüdische Heimat Dortmund" des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Spuren der jüdischen Mitbürger Dortmunds wieder sichtbarer zu machen und sie dauerhaft im kollektiven Stadtgedächtnis zu verankern. Klaus Winter, Leiter des Projektes, rekonstruiert anhand einiger Grabsteine die Biografien der in Aplerbeck bestatteten Persönlichkeiten und erläutert das Projekt.


Treffpunkt ist der Alte Jüdische Friedhof an der Schweizer Allee 30, neben dem Tennisclub.

Der Weg zwischen den Friedhöfen beträgt ca. 1 km und ist in 15-20 Minuten über gepflasterte Wege zu gehen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Dortmund e.V. statt.


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