Kindertagespflege des Ev. Bildungswerks Dortmund
Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in der Kindertagespflege ist ein fester Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Ein Vorteil dieser Betreuungsform ist die flexible, familiennahe Betreuung in einer kleinen Gruppe durch eine feste Bezugsperson in einem kindgerechten Umfeld. Hierdurch wird vielen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.
Einer der Schwerpunkte unserer Arbeit als Fachberatung liegt in der Vermittlung der von uns überprüften Kindertagespflegepersonen an Eltern, die eine passende Betreuung für ihr Kind suchen. Dabei arbeiten wir eng mit dem Jugendamt zusammen.
Die Kindertagespflegepersonen werden bei uns eng begleitet und fortgebildet, um den Anforderungen an die Qualität der Betreuung gerecht zu werden. Tagespflegepersonen betreuen, bilden und fördern jedes Kind gemäß seines Alters und Entwicklungsstandes. Durch die enge Bindung zwischen Kindertagespflegeperson und Kind wird die für die Entwicklung notwendige Stabilität und Sicherheit gegeben, mit der Kinder die Welt entdecken können.
Ob Sie nun eine Kindertagespflegeperson für Ihr Kind suchen oder Interesse an dieser Tätigkeit haben, wir beraten Sie gern!
Auf dieser Seite finden Sie die Fortbildungen für Kindertagespflegepersonen.
Zur Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson nach dem QHB kommen Sie über diesen Link.
Näheres zur Vermittlung einer Kindertagespflegeperson erfahren Sie hier.
Freie Betreuungsplätze
Hier finden Sie eine Übersicht über die freien Betreuungsplätze.
Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne unter 0231 22962 400 oder kindertagespflege@ekkdo.de
Judentum - Christentum - Islam. Eine interreligiöse Spurensuche in St. Marien
Anmeldung möglich (18 Plätze sind frei)
| Kursnr. | E262-C039 |
| Beginn | Mi., 25.11.2026, 16:30 - 18:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Ev. Stadtkirche St. Marien |
| Gebühr | 0,00 € |
| Teilnehmer:innen | 10 - 20 |
Kursbeschreibung
Die Ev. Stadtkirche St. Marien ist ein besonderer Ort: Diese Kirche wurde in mittelalterlich- katholischen Zeiten Maria geweiht und behielt diesen Namen auch nach ihrem Wechsel zum evangelischen Bekenntnis vor 450 Jahren. Bis heute ist in St Marien der gotische Passionsaltar der damals hier lebenden Familie Berswordt erhalten. Neben dem Altar findet sich ein dornengekrönter Christuskopf des Dortmunder Bildhauers Benno Elkan, der seinerseits tief im jüdischen Glauben verwurzelt war. Im Chorraum steht das berühmte Marien-Altarretabel von Conrad von Soest, das zu den bedeutendsten Werken der Zeit um 1420 nördlich der Alpen zählt. Es zeigt eine Szene aus dem Leben Mariens, die auch im Koran, in einer eigens Maria/Maryam gewidmeten Sure beschrieben ist. Wir begeben uns auf Spurensuche in St. Marien: Was erzählen die Objekte über die Abrahamitischen Religionen? Welche verbindenden, aber auch welche unterschiedlichen Glaubensinhalte lassen sich an ihnen ablesen? Silvia Schmidt-Bauer, Kunsthistorikerin und interreligiöse Dialogbegleiterin nimmt Sie mit durch die Marienkirche.
Ev. Stadtkirche St. Marien
Kleppingstraße 5,44135 Dortmund


