StadtPilgerTouren. Dortmund mit anderen Augen sehen
Seit Mai 2021 kooperiert das Ev. Bildungswerk Dortmund mit der Ev. Stadtkirche St. Petri. Unter dem Titel „StadtPilgerTouren. Dortmund mit anderen Augen sehen“ werden thematische Stadtspaziergänge angeboten. Die Stadterkundungen führen rund um die Dortmunder Kirchen, zu der einen oder anderen Attraktion, aber auch immer wieder zu Orten, die bislang weniger im Fokus des Interesses standen.
Die Touren nehmen u.a. aktuelle oder gesellschaftlich relevante Themen in den Fokus. Zudem finden Sie unter dem Programm auch kleinere Studienreisen oder PilgerTouren in die nähere Umgebung.
Stets lassen wir die Eindrücke auf uns wirken und nehmen uns Zeit für den Blick aufs Detail. StadtPilgerTouren stehen an der Schnittstelle von Kultur- und Kirchengeschichte, Bildung und Spiritualität und suchen einen neuen Blick auf unsere Stadt.
Sehen auch Sie Dortmund mit anderen Augen!
Die aktuellen StadtPilgerTouren finden Sie auch auf den Seiten der Ev. Stadtkirche St. Petri www.stpetrido.de
Das Projekt wird gefördert vom Ev. Kirchenkreis Dortmund und TeamGeist. StartUps für die Kirche von morgen.
Projektleitung:
Dr. Johanna Beate Lohff
Petrikirchhof 7
44137 Dortmund
Tel: 0231 22962 456
johanna.lohff@ekkdo.de
StadtPilgerTouren finden Sie auch auf Facebook:
Stadt Pilger Touren - Beiträge | Facebook
Rechtsextremismus in Dortmund? Eine Stadt wehrt sich. Zivilgesellschaft und Kirche begegnen Rechtsextremisten und anderen Demokratiefeinden
Anmeldung möglich (20 Plätze sind frei)
| Kursnr. | E262-C036 |
| Beginn | Mi., 23.09.2026, 16:00 - 18:15 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Treffpunkt: Platz der Alten Synagoge |
| Gebühr | 0,00 € |
| Teilnehmer:innen | 12 - 20 |
Kursbeschreibung
Dortmund hat seit vielen Jahren ein Problem mit Rechtsextremisten. Auch wenn die Szene derzeit schwächelt, bleibt sie gefährlich. Darüber hinaus sind neue Feinde der Demokratie dazugekommen, die auch in Dortmund tätig sind. Zuletzt war sogar Björn Höcke zu Besuch. Was tut sich aktuell am rechten Rand? Warum stellt Rechtsextremismus eine Gefahr für die Demokratie dar? Und wie wehren sich Stadt und Zivilgesellschaft, aber auch die Kirche gegen die zunehmenden Angriffe von Rechtsaußen?
Der Rundgang führt in zwei Stunden durch die Dortmunder Innenstadt, vom Platz der alten Synagoge bis zum Denkmal für die NSU-Opfer am Bahnhof. Er markiert wichtige Orte in der City und erzählte ihre Geschichte: Demokratiefeinde im Rathaus, die Turmbesetzung von St. Reinoldi, ein politischer Mord in der U-Bahn. Zugleich wird von der Gegenwehr von Stadt und Kirche berichtet. Alle Stationen werden durch großformatige Bilddokumente illustriert.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Referat für Gesellschaftliche Verantwortung statt. Die Referent*innen Sabine Fleiter und Pfarrer Friedrich Stiller engagieren sich im Arbeitskreis Christ*innen gegen Rechtsextremismus. Wenn Sie diese Veranstaltung für Ihre geschlossene Gruppe, auch Schulklassen, Oberstufenkurse oder Mitarbeiter*innen, buchen möchten, melden Sie sich bitte direkt beim Referat für Gesellschaftliche Verantwortung, Ev. Kirchenkreis Dortmund, Jägerstr.,5 44145 Dortmund, rgv@ekkdo.de, 0231/ 22962-373.
Treffpunkt: Platz der Alten Synagoge
44137 Dortmund


