StadtPilgerTouren. Dortmund mit anderen Augen sehen

Seit Mai 2021 kooperiert das Ev. Bildungswerk Dortmund mit der Ev. Stadtkirche St. Petri. Unter dem Titel „StadtPilgerTouren. Dortmund mit anderen Augen sehen“ werden thematische Stadtspaziergänge angeboten. Die Stadterkundungen führen rund um die Dortmunder Kirchen, zu der einen oder anderen Attraktion, aber auch immer wieder zu Orten, die bislang weniger im Fokus des Interesses standen.
Die Touren nehmen u.a. aktuelle oder gesellschaftlich relevante Themen in den Fokus. Zudem finden Sie unter dem Programm auch kleinere Studienreisen oder PilgerTouren in die nähere Umgebung.
Stets lassen wir die Eindrücke auf uns wirken und nehmen uns Zeit für den Blick aufs Detail. StadtPilgerTouren stehen an der Schnittstelle von Kultur- und Kirchengeschichte, Bildung und Spiritualität und suchen einen neuen Blick auf unsere Stadt.
Sehen auch Sie Dortmund mit anderen Augen!

Die aktuellen StadtPilgerTouren finden Sie auch auf den Seiten der Ev. Stadtkirche St. Petri www.stpetrido.de
Das Projekt wird gefördert vom Ev. Kirchenkreis Dortmund und TeamGeist. StartUps für die Kirche von morgen. 

Projektleitung
Dr. Johanna Beate Lohff
Petrikirchhof 7
44137 Dortmund
Tel: 0231 22962 456
johanna.lohff@ekkdo.de

StadtPilgerTouren finden Sie auch auf Facebook:  
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Das neue Programm für das 1. Halbjahr 2026

Hier können Sie das Programm einsehen.

Kursdetails
Veranstaltung "Das Goldene Wunder. Der Antwerpener Altar in der Ev. Stadtkirche Sankt Petri - Mit Altarwandlung" (Nr. C017) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Das Goldene Wunder. Der Antwerpener Altar in der Ev. Stadtkirche Sankt Petri - Mit Altarwandlung

Anmeldung möglich (30 Plätze sind frei)

Kursnr. E262-C017
Beginn So., 13.09.2026, 15:00 - 15:45 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort Ev. Stadtkirche Sankt Petri
Gebühr 0,00 €
Teilnehmer:innen 10 - 30

Kursbeschreibung

Als Goldenes Wunder wird das Retabel in der Ev. Stadtkirche Sankt Petri bezeichnet. Nachdem im Zuge der Säkularisierung die mittelalterliche Franziskanerkirche in Dortmund abgerissen wurde, gelangte das Retabel schließlich in die evangelische Kirche. Dort befindet es sich im Chor geschützt hinter einer Glaswand. Anders jedoch als in musealen Präsentationen, wird das Retabel bis heute mehrmals im Jahr zu unterschiedlichen Anlässen geklappt. Die Goldseite des Antwerpener Altarretabels versteckte sich in den Sommermonaten hinter der Gemäldeseite. Im Rahmen der Veranstaltung wird diese sogenannte Festtagsseite wieder aufgeklappt. Dr. Niklas Gliesmann, wissenschaftlicher Beschäftigter am Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft der TU Dort­mund, erläutert Material, Verarbeitung und Ikonographie des Retabels. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden einen Einblick in den lebendigen Umgang mit dem mehr als ein halbes Jahrtausend altem Altarwerk.


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