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Veranstaltung "Arbeit mit dem inneren Kind – Warum triggern mich manche Eltern, Kinder oder Kolleg*innen so?" (Nr. Y950) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Arbeit mit dem inneren Kind – Warum triggern mich manche Eltern, Kinder oder Kolleg*innen so?

Anmeldung möglich (12 Plätze sind frei)

Kursnr. F262-Y950
Beginn Di., 08.12.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Dauer 2 Termine
Kursort Reinoldinum, 2. OG, Glassaal
Gebühr 290,00 €
Teilnehmer:innen 8 - 12

Kursbeschreibung

Arbeit mit dem inneren Kind

Warum triggern mich manche Eltern, Kinder oder Kolleg*innen so?

Im beruflichen pädagogischen Alltag stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen: Kinder mit auffälligem Verhalten, schwierige Elterngespräche oder Spannungen im Team können emotional belasten. Oft reagieren wir in diesen Situationen intensiver, als wir es von uns selbst erwarten würden. Warum ist das so?

Diese Fortbildung ist bewusst selbsterfahrungsorientiert angelegt und lädt dazu ein, das eigene Erleben, Denken und Handeln achtsam zu reflektieren.

Ein möglicher Schlüssel liegt in unserer eigenen Biografie. Erfahrungen aus Kindheit und Jugend – unser sogenanntes „inneres Kind“ – prägen unser Denken, Fühlen und Handeln bis heute. Gerade in herausfordernden Situationen können alte Muster, Schutzstrategien oder Glaubenssätze reaktiviert werden, ohne dass uns dies bewusst ist.

In dieser zweitägigen Fortbildung lernen Sie, diese inneren Muster zu erkennen, besser zu verstehen und angemessen mit ihnen umzugehen. Wer sich selbst besser kennt, kann auch im beruflichen Alltag klarer, gelassener und beziehungsorientierter handeln – gegenüber Kindern, Eltern und Kolleg*innen.

Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte in Kindertageseinrichtungen sowie im Offenen Ganztag, die ihre Selbstreflexion vertiefen, das eigene Handeln ehrlich hinterfragen und ihre Handlungskompetenz im Umgang mit herausfordernden Situationen stärken möchten. Die Bereitschaft zur Selbstreflexion sowie zur Vertraulichkeit im gemeinsamen Austausch wird vorausgesetzt.

Ziel dieser Fortbildung ist es, dass die Teilnehmenden ihre eigenen biografischen Prägungen besser verstehen, sich selbst gestärkt erleben und mit einem guten, stimmigen Gefühl in den pädagogischen Alltag zurückkehren.

Inhalte:

  • Biografiearbeit und transgenerationale Weitergabe
  • Eigene Trigger erkennen und verstehen
  • Spiegelgesetz: Was mich trifft, betrifft mich
  • Stressreaktionen und individuelle Verhaltensweisen
  • Reflexion von Beziehungserfahrungen, Mustern und Schutzstrategien
  • Glaubenssätze erkennen, hinterfragen und neu ausrichten
  • Überlebensmodus vs. Schöpfermodus
  • Möglichkeiten der Selbstregulation und Bedürfnisorientierung

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